Aktuelles

Pfingsten heißt bewegt zu werden

Kurz vor Beginn des meteorologischen Sommers, nämlich am Pfingstmontag, waren wir bei durchaus schon hochsommerlichen Temperaturen im Schatten prächtiger Kastanienbäume auf einem Wiesengrundstück in Greßhausen versammelt, um den Saisonbeginn der Bauwagenkirche mitzuerleben. „Pfingsten heißt bewegt zu werden“ hatten Pfarrer Duft und Diakon Andreas Hofer von der katholischen Seite über ihren gemeinsam gestalteten Gottesdienst geschrieben. Und ihre Botschaft lässt sich gut zusammenfassen in den Zeilen eines der dort mit der musikalischen Unterstützung von DuDett und Peter Lindacher gemeinsam gesungenen Lieder: „Gottes Geist befreit zum Leben, kommt, wir reichen uns die Hand (…) Gottes Geist befreit zum Leben, keiner kennt den Weg allein. (…)  Laßt uns Kinder Gottes sein.“ Diesen Impuls wollen wir gern aufgreifen, ihm Gestalt verleihen und so über den Sommer hinweg mitnehmen. Das sich anschließende gemeinsame Weißwurstfrühstück bot willkommenen Anlass zu ersten Schritten in diese Richtung. Allen Helfern und Helferinnen sei Dank!              wk, 26.05.2026

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Start der Bauwagenkirche in die neue Saison

Am 26.04. war es wieder soweit: Die Bauwagenkirche konnte bei idealem Wetter in die neue Saison gehen. Schauplatz: der Spielplatz in Löffelsterz. Musiziert und gesungen haben Pfarrer Duft und seine Frau Claudia, begleitet vom vielfältigen Gezwitscher der Vögel in den umstehenden Bäumen, für den richtigen Rhythmus sorgte Peter Lindacher mit seinem Cajon. Kinder, die mitgekommen waren, durften derweil vergnügt schaukeln – wir befanden uns ja auf einem Spielplatz… An dieses Schaukeln knüpfte Pfarrer Duft dann direkt an: Ist es im Leben nicht auch so? Mit einer flotten Aufwärtsbewegung geht es hinauf bis zum Höhepunkt des Erfolgs oder des Wohlbefindens – und dann auf einmal wieder hinab bis in die Tiefen des Misserfolgs, des Unglücks, wenn nicht gar der Depression. Was dann? Auf Gott schauen, ihm vertrauen, von dem es in Psalm 139 heißt: „von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.“ Zu erfahren ist diese helfende Gegenwart des allmächtigen Gottes überall, wo wir Menschen begegnen, die in Gottes Sinn handeln, die sehen, wo´s brennt, die zupacken und helfen. Um Hilfe bitten, Hilfe leisten, Hilfe annehmen – um ein gutes, lebendiges Miteinander also soll es auch in unserem Alltag gehen. „Wir wollen aufsteh´n, aufeinander zugeh´n, voneinander lernen, miteinander umzugeh´n…“ hieß es folgerichtig im Schlusslied, und diese Gedanken könnten durchaus zu unserem Leitmotiv für mehr als eine Saison werden… wk, 27.04.2026

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Ökumenischer Gottesdienst Ottendorf

26. Dezember. Zweiter Weihnachtsfeiertag und zugleich Stephanstag. Den Stephan vor Augen (s. Foto!)  konnten wir in der Ottendorfer Kirche auch 2025 unseren schon fast Tradition gewordenen ökumenischen Gottesdienst feiern. Einen eher ungewöhnlichen Gottesdienst diesmal: umrahmt von weihnachtlichen Weisen der Veeh-Harfen, mit einem Kern von wie zu einem Kranz gebundenen persönlichen Erinnerungen von Diakon Wagenhäuser und Pfarrer Duft an Weihnachten in Kinder- und Jugendtagen sowie im Erwachsenenalter. Zeit wurde uns gegeben, Impulse daraus aufzunehmen und uns selbst zu erinnern. Sternenplätzchen durften wir knabbern. (Danke, Frau Klusch!) Das alles hat gutgetan. Noch besser freilich wäre es gewesen, wenn man danach noch ein wenig beisammen geblieben wäre und den einen oder anderen Gedanken hätte weiterspinnen  können…                                                                                                                                                                                                       WK, 01.01.2026